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Salids da Laax

Laax: Wo der Spaß vom Himmel fällt. Wer mir auf Instagram folgt dem sind die Schneebilder nicht entgangen. Ich war unterwegs in der Schweiz. In Laax für eine Pressereise umgenauer zu sein. Mit Winter hatte ich bislang nicht so viel am Hut. Soch man lernt nie aus und es ist nie zu spät sich für Neues zu begeistern.

| Laax / #laaxisniceyo

Laax ist Namensgeber der Wintersportdestination. Das Skigebiet bietet 224 vielseitige Pistenkilometer, 28 Lifte und die größte alpine Halfpipe der Welt sowie vier Snowparks. Zu Gast ist hier jeder: Anfänger, Fortgeschrittene, Familien, Freestyler und Co. Die Stimmung hier ist lässig und der Spaß liegt in der Luft. Mit der LAAX Inside App ist man immer aktuell über offenen Lifte, Pisten oder und das Wetter informiert. Außerdem kann man über die App sämtliche Tickets und Skipässe ordern. Bei einem Besuch hier ist die App definitiv ein Must. Lest hier welche Vorteile die App euch noch so bringt.
Es gibt noch eine ganz besondere Thematik, die Laax besonders macht: der Greenstyle. Laax ist nicht nur unglaublich lässig sondern auch nachhaltig. Man hat es sich hier zur Aufgabe gemacht, „die Welt besser zu hinterlassen, als sie vorgefunden wurde“. Nachhaltigkeit wird hier groß geschrieben und die Vision ist, das erste selbstversorgende Winterresort der Welt zu werden. Dafür wird einiges getan. Mehr Infos dazu und einen tollen Kurfilm findet ihr hier.
Jetzt gibt es erst mal eine Bilderflut und Facts zur Reise in den Tiefschnee.

| Tag1: Ankunft Peaks Place: Apartments – Hotel & Spa
Nach ner Stunde Zugfahrt, ner Stunde Flug und gut 2h Transfser vom Züricher Airport nach Laax, haben sich am Mittag alle Blogger in der Lobby des Peaks Place: Apartments -Hotel & Spa eingefunden. Begrüßt wurden wir ganz herzlich vom „ad Publica“ Team Liza und Laura sowie von den lieben Mädels vom PR Team Laax Lisa und Christina. Es gab auch sofort eine kleine Stärkung. Ein Apéro mit Bünderfleisch!!! Im Anschluss folgte eine kurze Destinationspräsentation im Peaks und eine kleine Hausführung.
Zuvor durften wir unsere „Zimmer“ beziehen. Erst dachte ich, ich wäre auf dem Flur falsch abgebogen, denn Zimmer ist untertrieben. Für meinen Aufenthalt im Peaks Place wurde mir gleich mal ein Apartment mit großzügigem Bad, Schlafzimmer, Wohnküche und Balkon zur Verfügung gestellt. Küche und Bad sind sehr gut ausgestattet und die Betten sau bequem.
Das Hotel ist durchweg toll designed. Allein die Lobby ist urgemütlich und läd zum längeren Verweilen ein. Nach einem Tag auf der Piste läd der Wellnessbereich zum Entspannen ein. Im großzügiger Pool mit Blick nach Draußen auf den Schnee oder in der Sauna, kann man den Tag ausklingen lassen und sich danach entspannt in die Federn fallen lassen.

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| THE PEAKS da Manuel Reichenbach
Das Restaurant The Peaks lässt kulinarisch keine Wünsche offen. Hier gibts vom Veggie Burger bis Lamm Gigot mit Bündner Polenta so ziemlich für jeden etwas. Lange habe ich nicht so gut gespeist wie hier! Vicky hat die Speisekarte für euch ein wenig intensiver studiert. Schaut also gerne mal hier für mehr Informationen vorbei.

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| Tag 2: Ski Unterricht & Ami Sabi
Am zweiten Tag warteten 224 Pistenkilometer darauf von einer spaßigen Bloggerreisegruppe erobert zu werden. Als Absoluter Ski-Neuling war ich ziemlich aufgeregt wie das alles so funktioniert. Wir haben unsere Ausrüstung im Rocksresort beim Free Skirental Laax bekommen und konnte diese dort auch im Spind Labyrinth unterbringen. In voller Ski Montur kam ich mir ein bisschen vor wie ein Storm Tropper. Ich wette, dass ich haargenau wie einer gelaufen bin!
Zugegeben war ich ja schon ein bisschen froh, nicht die einzige gewesen zu sein, die mal so Null Ahnung vom Skifahren hatte. Mit Helen hab ich also erst mal das Kinderparadies rund um Ami Sabi unsicher gemacht. Wir haben dazu übrigens den aller besten Skilehrer der Welt und von denen die noch kommen werden, zur Seite gestellt bekommen: Cyrill. Er hat uns nicht die ersten Schritte erklärt und uns fit gemacht für die Piste, er hat auch noch einiges Wissen über die gesamte Region an uns weiter gegeben.
Und wer von den anderen Mitreisenden kann schon behaupten den Amisabi getroffen zu haben? Hah! Für Helen und mich ging es also am ersten Ski Tag erst mal mit dem Zauberteppich die Kinderpiste hoch und langsam wieder runter. Schon ziemlich erstaunlich wie schnell wir gelernt haben. Die Geschichte rund um Ami Sabi und seine Freunde ist übrigens ultra süß und schon ein wenig brutal. Die Kinder lieben ihn! Und Helen und ich auch.
Für die fortgeschrittenen gibt es in Laax zudem vier Snowparks und die größte Halfpipe der Welt! Leider hat es stark geschneit, sodass wie den Profis nicht beim freestylen zuschauen konnten.

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| Cafe NoName
Zur Stärkung ging es am Mittag hoch auf den Crap Sogn Gion ins Cafe NoName. Der Treffpunkt in der Freestyleszene. Hier gibts fancy Food, getreu nach dem Motto „Chill & Style“. Das Panini und die Kürbissuppe waren ein Träumchen. Für Helen und mich gabs von Cyrill dann auch noch einen kleinen Exkurs ins Rätoromanisch. Jen hai fom!

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Tjoa. Und weil wir den coolsten Ski-/ Reiseführer der Welt hatten, durften wir auch noch mal kurz bei den netten Herren der Bergrettung vorbei schnuppern und ihnen Löcher in die Bäuche fragen.

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Ich – Cyrill und Hellen

| Tegia Larnags
Zum Abendessen sind wir hoch zur Tegia Larnags gewandert. Hier wird man verwöhnt mit sämtlichen Schweizer Spezialitäten. Beim Blick in die Speisekarte konnten wir uns nicht entscheiden. Während alle anderen im Käsefondue Himmel schwebten, haben Helen und ich also jeweils unterschiedliches bestellt und geteilt. Wow. Jedes Gericht war so unglaublich lecker. Es gab einen Salat mit Himbeerdressing und dazu hausgemachtes Rösti mit einer Entrecote vom Laaxer Gallowayrind. Und natürlich haben wir auch den Tipp unseres Skilehrer befolgt und Kapunz bestellt. Für Nachtisch war dann leider kein Platz mehr.
Der Rückweg zum Hotel war noch einmal ein richtiger Kracher. Mit Rodeltellern ging es den letzten Teil der eigentlichen Piste runter. Hat man erst mal genug Schwung geholt gings voll ab. Man konnte vor lauter Schnee im Gesicht zwar nix mehr sehen und die Mascara ist auch verlaufen aber so viel Spaß hatte ich lange nicht.

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| Tag 3: Kulinarik Trail & Freestyle Akademie
Wie ihr seht war die Reise ein wenig Foodlastig. Genau das Richtige für mich! Am Samstag ging es für uns also auf den Kulinariktrail. Eine ca. 2 stündige Wanderung bei der man von Gang zu Gang in unterschiedlichen Restaurants wandert. Verwöhnt wird man mit regionalen Köstlichkeiten.
Das Frühstück gab es in Flims im Bistro Kaufmann. Wir hatten die Wahl zwischen einem grandiosen Birchermüsli oder leckren Croissants. Die Wahl viel hier ganz klar auf das Müsli. Von hier aus ging es durch die verschneite Winterlandschaft und den Flimser Wald. Ehrlich. Ich habe noch nie in meinem Leben so viel Schnee auf einmal gesehen.
Wie liefen zum Caumasee und haben einen Stopp an der II Spin Conn Plattform gemacht. Bei klarer Sicht kann man hier wunderbar hinunter in die Rheinschlucht sehen. Hochgetraut habe ich mich allerdings nicht. Dafür konnte ich mich an den verschneiten Bäumen nicht satt sehen!

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Hier gibts die komplette Wanderbande von links nach rechts: Marc, Vicky, Christina, Lars (oben),Elisa, Fee, Liza, Helen (oben), Ricarda, Marc und unten Lisa und Caro
Wie man sieht, ist den gesamten Tag über ziemlich viel Neuschnee gefallen.

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Die liebe Vicky als Schwarzfahrerin. Ich glaub der Hunger war so groß, dass es zu Fuß nicht schnell genug ging.

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Unsere Station zum Mittagessen war das Restaurant Conn. Im Programm des Kulinariktrail stehen zwei Variationen Ravioli zur Auswahl: Trinser Birnenravioli oder Conner Kartoffelravioli. Ich habe mich für die Kartoffelravioli entschieden und wäre fast vom Stuhl gefallen. Die waren einfach der Wahnsinn und ich suche aktuell verzweifelt nach einem Rezept dafür!! Wenn man so in die Runde geschaut hat, waren nur glücklicher Gesichter zu sehen. Übrigens könnt ihr euch von Flims auch mit einer Pferdekutsche durch den Wald zum Restaurant fahren lassen. Ist bestimmt richtig schön!
Das Dessert gab es bei der letzten Station im Braukeller der Aktienbrauerei Flims Waldhaus. Hier hatten wir die Wahl zwischen Weißwurst und Kastanienspaghetti. Für die meisten gabs die Spaghetti mit Sahen. Danach bin ich zurück ins Hotel gerollt.
Die Wanderung entlang des Kulinariktrail kann ich jedem empfehlen. Kostenpunkt sind p.P. ca. 45€.

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| Indy Bar
Hier hat uns Reto Fry eine kurze Einführung ins Winterresort Laax und die Freestyleszene gegeben. Beim Zuhören hat man wirklich seine Begeisterung für den Wintersport gefühlt und sich mitreißen lassen. Am liebsten wäre ich danach sofort auf die Piste gestürmt. Und nebenbei hat er einen Satz gesagt, der so schön und kurz beschreibt was Laax ausmacht und warum es hier so toll ist: Hier fällt der Spaß nämlich vom Himmel. Und während Weihnachten eher grau war und auch die Tage danach, hatten wir zum Reisezeitpunkt richtig Glück. Des vom Himmel viel ziemlich viel Spaß!

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| Freestyle Academy
Ich habe während der Reise so ziemlich jede Aktivität mitgemacht, die uns angeboten wurde. Dafür habe ich gerne den Spabereich im Peaks ausgelassen. Einen Abend hat ein Teil unserer Gruppe damit verbracht die Skills im Trampolinspringen zu verbessern. Dafür gings in die Freestyle Academy. Bevor man sich hier austoben kann, muss man eine kurze Einführung durch die 1000m² große und erste Freestyle Academy in Europa gemacht haben.
Und dann gehts ab. Ob skaten, klettern, biken oder skifahren auf Teppich. Hier kann man sich richtig auspowern. Egal bei welchem Wetter.
Wir haben erste Übungen auf dem Trampolin gemacht. Das sieht so einfach aus und ist dann aber gar nicht mal so leicht umzusetzen. So hab ich mir bei meinem ersten Salto Versuchen auch erst man ordentlich den Rücken angeknackst. Autsch. Die Bauchlandung im Luftkissen hätte ich gerne selbst gesehen. Die kleinen Freestyler um uns herum sahen aus wie Profis und sind Meter hoch durch die Luft geflogen. Mir war ein Meter schon zu hoch. Spaß haben wir allerdings alle gehabt!
Alle Infos wie Zeiten und Preise könnt ihr hier nachlesen.

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| Abendessen im Nooba
Man könnte meine wir sind verfressen aber unsere tollen Organisatoren wollte, dass es uns an nichts fehlt und wir alles einmal kennen lernen. Also ging es am Abend ins pan-asiatische Restaurant Nooba. Und auch hier kann man sehr gut essen und muss man sogar wenn man in Laax ist. Für mich gab es ein sehr scharfes Curry. Die Portionen sind reichlich und wer hier nicht satt wird, der bestellt vorab nen Papayasalat. Der war köstlich. Salate gibts hier für um die 12€ und Hauptgerichte ab 22€. Die Preise sind für die Portionen total ok. Lecker wars!
Nach dem Nooba ging es weiter in die Camino Bar für einen gemeinsamen Drink und Caros Geburtstagsüberraschung. Es gab Kuchen für jeden. Auch hier war es sehr gemütlich. Doch der Tag war noch lange nicht vorbei. Es ging noch weiter ins Riders Palace. Hier ist nicht nur der Name ziemlich cool. Im Club gings heiß er, denn es hieß Hip Hop, Funk, Rap, Breakdance und Beatbox! Versteckt von einer zweiten Ebene im Club hatten wir Blick auf die Tanzflächen und durfte mit Sekt auf einen tollen Abend anstoßen! Das wir am Sonntag noch alle früh auf der Piste standen hat mich erstaunt.

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| Annie macht die Piste unsicher
Am letzten Tag ging es für mich zum ersten Mal auf eine Piste. Cyrill hat seinen freien Sonntag geopfert um mit Helen und mir die Piste runter zu düsen. Die ersten Meter waren noch ok. Nachdem ich im Geschwindigkeitsrausch vergessen habe wie man langsamer wird hat mich die Angst gepackt und der Tiefschnee gebremst. Daher hat die Abfahrt dann doch etwas länger gedauert als geplant. Aber Spaß hatte ich trotzdem und das Dauergrinsen in unseren Gesichtern hielt auch noch ein Paar Tage an. Wer kann den schon behaupten nach 2-3 Stunden Skiunterricht ne Piste runter gefahren zu sein? Dafür das ich noch nie auf Skiern stand und eigentlich eher ein Wintermuffel bin, hab ich mich ganz schön dafür begeistern lassen. Ich habe sogar ein wenig Angst vorm Liftfahren verloren!
Das haben wir definitiv dem gechilltesten Skilehrer auf Erden zu verdanken. So viel Geduld und Ruhe hat nicht jeder!

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Ich bedanke mich ganz herzlich beim Team von „ad publica“ und dem PR Team Laax für die Einladung und grandiose Organisation! Uns hat es an nichts gefehlt, es war nie langweilig und ihr habt mich richtig motiviert Wintersportlerin zu werden!

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